Diagnostik

Osteoporose-Diagnostik

Osteoporose-Diagnostik
in der Orthopädie Schöneberg

Die frühzeitige Diagnose und Behandlung von Osteoporose ist entscheidend, um Knochenbrüche zu verhindern und Ihre Lebensqualität zu erhalten. In unserer Praxis bieten wir Ihnen umfassende Diagnostikverfahren zur Erkennung und Bewertung dieser Erkrankung – darunter die Osteodensitometrie (Knochendichtemessung) und gezielte Labordiagnostik.

Osteoporose

Osteoporose ist eine chronische Erkrankung, bei der die Knochendichte abnimmt und die Knochenstruktur geschwächt wird. Dies erhöht das Risiko für Knochenbrüche, selbst bei geringen Belastungen. Zu den häufigsten betroffenen Bereichen gehören:

Osteoporose entwickelt sich oft schleichend und bleibt lange unbemerkt. Eine präzise Diagnostik ist daher entscheidend.

Diagnoseverfahren bei Osteoporose
in der Orthopädie Schöneberg

Osteodensitometrie (Knochendichtemessung)

Die Osteodensitometrie ist die wichtigste Methode zur Beurteilung der Knochendichte. Dabei setzen wir auf moderne Verfahren wie die DXA-Messung (Dual-Energy X-ray Absorptiometry), die von kooperierenden Fachpraxen durchgeführt wird.

Anwendungsbereiche:

Bewertung des Frakturrisikos

Bestätigung der Diagnose Osteoporose

Verlaufskontrolle bei laufender Behandlung

Vorteile der Osteodensitometrie:

Schmerzfrei und schnell
Geringe Strahlenbelastung
Exakte Ergebnisse zur Therapieplanung

Labordiagnostik

Um die Ursachen der Osteoporose genauer zu ermitteln, führen wir eine gezielte Labordiagnostik durch. Dabei analysieren wir spezifische Blutwerte wie:

Essenziell für die Knochengesundheit.

 Beispielsweise Schilddrüsen- oder Geschlechtshormone, die eine Rolle bei der Knochendichte spielen können.

 Hinweise auf den Abbau oder Aufbau von Knochengewebe.

Die Labordiagnostik liefert wertvolle Informationen, um die richtige Therapie zu wählen.

Wann ist eine Osteoporosediagnostik sinnvoll?

Folgende Faktoren finden Berücksichtigung:

Alter

Frauen ab 50 und Männer ab 60 Jahren.

Frühere Knochenbrüche

Besonders bei geringer Belastung.

Hormonelle Veränderungen

Zum Beispiel nach den Wechseljahren.

Familiengeschichte

Osteoporose bei Eltern oder Geschwistern.

Langfristige Medikamenteneinnahme

Insbesondere Kortisonpräparate.

Unzureichende Kalzium- oder Vitamin-D-Zufuhr.